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Aserbaidschan - mystisch, wilder Kaukasus und moderne Metropolen als Fotostory

13:23Daniela Skrzypczak

Professionelle Fotografie und dazu das Live Reise Erlebnis (fotografieren mit dem iPhone ist für mich Instagram Liebe pur). Bei meiner startenden Fotostory #MeinAserbaidschan und #DemipressAserbaidschan kann ich dies wieder wunderbar miteinander verbinden.

Es geht für mich am Samstag den 05.09.2015 Richtung Aserbaidschan, im Auftrag des Ministry of Culture and Tourism of the Republic of Azerbaijan und in Kooperation des Tourismusbüro von Aserbaidschan in Deutschland darf ich mit meinen Kameras eintauchen, in ein mystisches und gleichzeitig modernes Land.


Wenn ich Freunden erzählten, dass ich nach Aserbaidschan reise um dort zu fotografieren, waren die Reaktionen meist gleich. Ist es dort nicht gefährlich? Was willst du denn dort? Und wenn ich dann fragte, ob sie den denn wüssten, wo das Land liegt, war die Reaktionen ebenfalls gleich. Also Aserbaidschan ist ein Land von dem viele Menschen nur ganz ganz klein bisschen wissen … und um dies zu ändern werde ich mich mit meinen Kameras aufmachen um dies ein bisschen zu ändern, zumindest werde ich es versuchen.

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Einiges ist natürlich im Reise Konzept bereits fest geplant, ich werde Baku, Bashbarmaq Mountain, Khinalig, Altigac Nationalpark, Guba und Shahdag Mountain Resort mit meinen Kameras erkunden und entdecken. 

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A - Baku B - Altigac Nationalpark C - Bashbarmaq Mountain D - Guba E - Khinalig F - Shahdag Mountain Resort und dann nochmals 3 Tage zurück nach Baku wo ich mit den Kameras von früh bis spät die Stadt erkunden kann.

Baku wird oft mit Dubai verglichen, denn die Stadt ist reich. Sehr reich. Reich durch Erdöl, dass berühmte „schwarze Gold“ macht Baku damit zur reichsten Stadt im Südkaukasus. Baku hat aber etwas, dass Dubai nicht hat, nämlich eine Jahrhunderte alteVergangenheit.
Baku ist mit über zwei Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes und des gesamten Kaukasus. Baku, die moderne Stadt mit ihren Flame Towers zum Beispiel, ein markanter Hochhauskomplex, der aus drei Türmen besteht, die wie ein Lagerfeuer geformt sind.  Millionen LED-Leuchten leuchten dabei in der Nacht. Da ist aber auch das historische Baku, mit seiner Altstadt und liegt im Zentrum der Hauptstadt wie eine Festung. Das Viertel innerhalb der Festungsmauern wurde 2000 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Die zahlreichen Paläste, Moscheen und Festungsbauten sind der Stadt erhalten geblieben. Viele kleine Moscheen,  diverse antiken Gebäude und auch die Märkte machen diese Stadt für mich bestimmt zu einem fotografischen Hotspot.



Am nächsten Morgen verlassen wir die Hauptstadtregion und ich freue mich sehr, das Hinterland kennenzulernen. Wird es wirklich so sein,  weiche, hügelige Regionen mit Blick zum fernen Kaukasus, auf dessen Spitzen der Schnee zu erahnen ist, karge, braune und sandige Halbwüste. Unterwegs auf einen Teil der berühmten Seidenstraße. 
Auf dem Weg von Baku gen Kaukasus kommen wir man an der farbenprächtigen Steinformation der Candy Cane Mountains im Altigac Nationalparks vorbei. Dies wird meine zweite Station sein. Oh man, ich sehe schon das Kamera Stativ, die Lichtformationen und die Lichtspiele förmlich vor mir. 


Weiter geht es dann nach Guba. Es befindet sich zirka 168 km von Baku entfernt und man ist zirka 3 Stunden mit dem Fahrzeug dorthin unterwegs, hier erwartet mich Natur pur. Die Wälder von Gechresh, die Tangaalti Schlucht und dem Wasserfall Afurdzhi. Gleichzeitig ist Guba aber auch der Ort wo sich das berühmte Dorf Krasnaja Sloboda, die Heimat einer der größten Gemeinden der Bergjuden in der Welt. Vermutlich kamen die Juden im Jahre 1742 aus dem heutigen Iran nach Krasnaya Sloboda – auf der Flucht vor religiöser Verfolgung im Persischen Reich. Der Landesfürst Fatali Khan gestattete ihre Ansiedlung. Den Begriff Bergjuden prägten erst Gesandte des Zaren, die im 19. Jahrhundert die Minderheiten im Kaukasus registrieren sollten. Noch immer spricht man hier einen Farsi-Dialekt, der auch als „Juuri“ bezeichnet wird, also „Jüdisch“. Auch das Dorf selbst hieß, bevor die Rote Armee hier einmarschierte, „Evrejskaja Sloboda“ – „Jüdische Siedlung“. Doch mit dem Einmarsch gingen die goldenen Zeiten des Ortes dahin. Von 13 Synagogen blieb der Gemeinde nur eine als Gotteshaus erhalten, die anderen funktionierte man zu Lagerhallen und Speichern um. 1937 wurde die Religionsausübung dann ganz verboten. Seit der Unabhängigkeit Aserbaidschans geht das Gemeindeleben wieder bergauf. Alle acht Synagogen, die die Wirren der Sowjetzeit überstanden haben, erhielt die Gemeinde zurück. In einer ist nun ein jüdisches Kolleg untergebracht, wo die Jugendlichen sich mit jüdischer Kultur und Bräuchen vertraut machen. Seit fünf Jahren haben die Bergjuden ihre eigene Monatszeitung. Von Juden, Aserbaidschanern und Russen gemacht, erzählt sie vom harmonischen Leben der kleinen bergjüdischen Gemeinde des mittelasiatischen Landes.

Eine der nächsten Stationen ist Khinalig … Er gilt als einer der schönsten und spektakulärsten Orte Aserbaidschans. Bis vor wenigen Jahren war der 2.000 Seelen Ort nur drei Monate im Jahr erreichbar und heute dann auch nur mit geländetauglichen Fahrzeug. In traumhafter Bergkulisse
 und 200 Kilometer nördlich von Baku stehen Bilderbuchartig die terassenartig angelegten Lehmhäuser dicht gedrängt an den Berghängen. Die Bergbewohner konnten wegen der Abgeschiedenheit ihre eigene Sprache und Kultur bis heute bewahren. Belohnt werden Wanderer und Alpinisten mit eindrucksvollen Ausblicken in einer fast menschenleeren Bergwelt.
 Einfache Unterkünfte für Touristen finden man mittlerweile ebenfalls im Ort, wenn auch sehr einfach aber dementsprechend muss die Atmosphäre sein. Einfachheit und zurück zur Natur, lautet das Motto. Hier freue ich mich auf die einmaligen Fotos der Landschaft, der Dorfbewohner und der Abgeschiedenheit. 



Weiter geht es dann zum Shahdag Mountain Resort im Shahdag National Park mit einer Wanderung quer durch den Shahdag, der Shahdag auch «Königsberg» genannt ist Aserbaidschans bekanntester Berg. Mit 4.243 Metern ist er der zweithöchste Berg des LandesGleichzeitig ist es ein rieisges Ski Gebiet, wo man aber auch im Sommer z.B. Bob Kart, Zip-Lining, Mountain Segway Fahrten und testen kann.
Dann geht es für mich nochmals 3 Tage zurück nach Baku, wo ich mit den Kameras von früh bis spät die Stadt erkunden kann, in der Altstadt spaziere, die Moscheen entdecke, in die Teestuben vorbei schaue (wenn ich darf, da in diesen eigentlich Frauen keinen Zutritt haben) und einfach den Marktfrauen zu schaue. 

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Man, man ich glaube dies werden 12 aufregende Fototage … der besondere Reiz von Aserbaidschan liegt bestimmt in seiner Vielfalt, den natürliche Reichtümer, die Geschichte der Seidenstrasse, des Kaspisches Meer, Halbwüsten, islamische Kultur und Baukunst, dem Kaukasus, die unterschiedliche 9 Klimazonen im Land und der Schnitt zum modernen Baku.

Auch wenn es bestimmt bei vielen von Euch Vorurteile gibt, aber “Reisen ist das beste Mittel gegen Vorurteile". Aserbaidschan eine kaukasische Republik … dies war mein erster Gedanke und alles, was ich über das Land weiss kenn ich aus meinen Schulbüchern noch als Teilrepublik der einstigen Sowjetunion. Also eigentlich nicht sehr viel. Fakt ist, ich werde mit meinen Kameras in eine völlige andere Welt eintauchen, und ich freue mich darauf ohne Vorurteile ein Land zu besuchen und Euch zu zeigen.

Also lasst Euch überraschen und seit dabei, die Tage in Aserbaidschan mitzuerleben, die Fotostory  #MeinAserbaidschan und #DemipressAserbaidschan. Schaut gerne beim Tourismusbüro von Aserbaidschan in Deutschland bei Facebook vorbei oder bei REISEKNIPSE meinem Reisemagazin, wo ich tagtäglich die Fotomomente bei Facebook zeige.

Ich werde natürlich auch instagramen + twittern und bei Google+ aus Aserbaidschan berichten.

Ich freue mich wie Bolle auf diese Fotostory, Aserbaidschan ich komme und fliege am Samstag von Berlin direkt nach Baku. Ein dickes Danke im Voraus für die Zusammenarbeit an das Ministry of Culture and Tourism of the Republic of Azerbaijan und dem Tourismusbüro von Aserbaidschan in Deutschland.

Hier findet Ihr dann die INSTAGRAM Galerie, Aserbaidschan - Live Reportage zum sehen, fühlen und natürlich live mit dabei sein.

Weiterlesen und die fotografischen Highlights entdecken:

Wenn Du auch in Zukunft meine fotografischen Erlebnisse mit erleben möchtest und dabei die Fotos geniessen möchtest, kannst Du über den RSS-Feed, Facebook, Twitter, InstagramGoogle+ oder Pinterest auf dem Laufenden bleiben.

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8 Kommentare

  1. Wow das klingt ja wahnsinnig aufregend, freue mich schon auf Deine Bilder. Instagram gleich abonniert so das ich alles mit verfolgen kann. Mein Mann und ich liebäugeln schon lange mit Aserbaidschan als Reiseziel, sind uns aber immer noch unschlüssig gewesen. Aber nun haben wir ja eine gute Gelegenheit.
    Grüsse sendet Dir Sandra

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    1. Danke Sandra, ja unter den Hashtag #MeinAserbaidschan + #DemipressAserbaidschan versuche ich auch live vor Ort die Momente zu zeigen. Ich bin selbst auch sehr gespannt.
      Grüsse und Danke sagt Daniela

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  2. Ich habe Aserbaidschan vor einem Jahr bereist, 3 Wochen mit Rucksack quer durchs Land. Eine wunderbare Zeit, dass einzige wo ich nicht war, war Khinalig … aber nun habe ich die Chance mehr bei Dir davon zu sehen. Ich war überwältig von der Gastfreundschaft der Menschen vor Ort, es ist ein Land was seines Gleichen sucht. Freue mich auf Deine Fotos.
    Grüsse Peter aus Nürnberg

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    1. Hallo Peter, ja Khinalig muss einfach traumhaft sein und der Kaukasus. Ich lasse mich einfach überraschen und die Gastfreundschaft der Menschen ist allgemein bekannt. Ein Land auf das ich wirklich sehr sehr gespannt bin.
      Danke für Deinen netten Kommentar, Daniela

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  3. Wow wie genial ist das … meine Oma stammt aus Aserbaidschan und diese hat mir immer soviel von ihrer Heimat erzählt. Leider konnte ich es mir noch nie selbst anschauen, aber so kann ich ja dann mit Dir mitreisen. Freue mich schon sehr auf Deine Fotoerlebnisse.
    Grüsse sendet Saskia

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    1. Liebe Saskia vielen lieben Dank, ich hoffe Du lernst das Land Deiner Oma so nun etwas näher kennen und entschliesst Dich es dann auch zu besuchen.
      Danke sagt Daniela

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  4. Hallo Daniela, habe heute wieder einmal auf deine Seite geschaut, atemberaubend deine
    Bilder aus Aserbaidschan. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis deine Reisen mit
    erleben zu dürfen. Mach weiter so.
    Liebe Grüße aus Schönfels Heike

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    1. Hach wie toll, lieben Dank Heike für den netten Kommentar. Ja die Natur, die Menschen die Eindrücke sind wirklich einmalig schön und ich kann Aserbaidschan als Reiseland wirklich empfehlen, wenn man sich einlässt und offen ist für diese gewaltige Nature und die so so freundlichen Menschen.
      Danke und liebe Grüsse sendet Daniela

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Danke für Ihren Kommentar.

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